Die Planung hat angefangen!
Um wirklich Geländetauglich zu sein reicht eine Reiseenduro (wie meine BMW R1200GS) eigentlich schon. Eigentlich.
Nach dem Neukauf habe ich nun die Basis für Offroadabenteuer in der Garage. Eine kleine Probefahrt über die Asietta Kammstrasse hat allerdings die ein oder andere Verbesserungsidee gebracht. Das elektronisch einstellbare Fahrwerk und die Antriebs-Schlupfkontrolle haben sich jedoch bestens bewährt! Ebenso der Bordcomputer.
Da die Maschine nagelneu ist, und wirklich wirklich an ihr hänge, wird noch einiges an Schutz-komponenten benötigt. Reparaturkosten können so effektiv gesenkt werden, falls ich im Gelände mal wirklich die Grätsche mache. Wovon ich mal grundlegend ausgehe
Hier eine Aufzählung der Teile:
- Nebelscheinwerfer
- Motorschutzbügel + Erweiterung
- Kühlergitter
- Scheinwerferschutz
- Drosselklappenpoti-Schutz
- Kardan Sturzpad
Die Nebelscheinwerfer beispielsweise sind sinnvoll bei Regen und Nebel. Hier ist eine erhebliche Sichtverbesserung für den Fahrer gegeben. Ausserdem wird man von Autofahrer auch um einiges besser gesehen!
Schutzbügel und die Erweiterung schützen die Zylinder und die Edelstahlblenden am Tank, sowie den Tank selbst. Ausserdem werden die Nebelscheinwerfer an der Erweiterung montiert.
Das Kühlergitter schützt vor Steinschlägen am Kühler.
Der Scheinwerferschutz schützt den Scheinwerfer vor Steinschlag, ist ausserdem leichter zu reinigen.
Der Drosselklappenpoti ist ungeschützt! Dieser liegt an der Benzinleitung des linken Zylinders. Ein Steinschlag auf diesen und die BMW ist aus. Und geht auch erst wieder an wenn der Poti gewechselt wurde. Dieser kleine Schutz soll Schäden am Poti verhindern.
Das Kardansturzpad soll den Kardan vor hässlichen Kratzspuren und heftigen Steinschlägen schützen.
Gruss
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